Rittershaus neuer zweiter Vorsitzender

Rittershaus
Daniel Rittershaus ist der neue zweite Vorsitzende der Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfaz/Saarland.

Daniel Rittershaus ist der neue zweite Vorsitzende der Landesgruppe Hessen-Rheinland-Pfalz Saarland. Er wurde von der Mitgliederversammlung Ende März in Friedrichsdorf einstimmig gewählt. Rittershaus übernimmt das Amt von Dr. Oliver Neumann, der nicht mehr zur Wahl antrat.

Rittershaus hat in Gießen Agrarwissenschaften studiert und ist bei der Vereinigten Hagel VVaG als Leiter der Abteilung Personal und Kommunikation beschäftigt. Der 48jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.

Oliver Neumann gehörte dem Vorstand der Landesgruppe seit 1998 an und war dort unter anderem für die Kassenführung zuständig. Er war Unternehmenssprecher bei John Deere.  Mohr dankte ihm für die sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Eigenleistung schweißt Dorfbewohner zusammen

Tann
Ein Blick auf Tann in der Rhön.

Fragen zur Entwicklung des ländlichen Raumes, wie beispielsweise der demographische Wandel gebremst werden kann, wie eine gleichberechtigte Teilhabe an der Wohlstandsentwicklung zu gewährleisten ist oder wie Infrastrukturen angepasst oder aufgebaut werden sollten, waren Gegenstand eines Gespräches, zu dem die Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland den Landtagsabgeordneten Markus Meysner aus Petersberg bei Fulda zu seiner diesjährigen Mitgliederversammlung eingeladen hatte. „Eigenleistung schweißt Dorfbewohner zusammen“ weiterlesen

„Bitte eine Kugel Caipirinha“

Klassisches und exotisches Bauernhof-Eis lockte Agrarjournalisten der Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zur Familie Kersten nach Hofgeismar-Schöneberg.

Nicht „Heißzeit“, sondern „Eiszeit“ hieß es bei der Exkursion nach Hofgeismar. Foto: Jennifer Krämer

Nicht in Bella Italia, sondern im nördlichen Zipfel von Hessen nahe Kassel hat die Familie Kersten im Februar dieses Jahres einen Eissalon eröffnet. Bauernhof-Eis in den klassischen Geschmacksvarianten Vanille oder Schoko gehören zur Auswahl, Martina Opfermann-Kersten experimentiert aber genauso gern mit exotischen Sorten. Gurken-Minze oder Caipirinha sind besonders erfrischend, im Winter sollen Zimt-Kreationen die Eisliebhaber ins Bauernhof-Cafe locken. Auch vor Rhabarber oder Möhre schreckt die kreative Eisspezialistin nicht zurück. Aber egal nach was die Kugel schmeckt, die Basis für über 30 verschiedene Sorten ist die hofeigene Milch der 70 Kühe.

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Traumberuf Tierarzt

Prof. Dr. Axel Wehrend führte die Kolleginnen und Kollegen über den Campus der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Gießen. Foto: Krick

Wer in Gießen Tiermedizin studieren möchte, braucht nicht unbedingt ein Einser-Abitur. Gefragt ist jedoch ein langer Atem. Dem ersten leibhaftigen Tier stehen die Studenten oft erst im 5. Semester gegenüber. Nach dem Studium sind den Jungveterinären Hund und Katze oft lieber als Huhn und Schwein.

Die tierärztliche Fakultät an der Justus-Liebig-Universität in Gießen hat keine Nachwuchssorgen. Auf 210 Studienplätze kommen jedes Jahr etwa 1.100 Bewerber. Eine Regelstudienzeit von elf Semestern, ein sehr „verschulter“, gesetzlich festgelegter Lehrplan, viele Prüfungen und ein voll durchgeplantes Semester sind jedoch hohe Hürden, um bis zum Ende durchzuhalten.

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Vom Flächenmanagement bis zur Bauberatung

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Der Vorsitzende der Landesgruppe, Cornelius Mohr, bedankt sich bei Dr. Harald Müller für den interessanten Vortrag.
Foto Krick

Boden ist nicht nur für landwirtschaftliche Betriebe ein unentbehrliches Gut. Der gesamte ländliche Raum inklusive Naturschutz profitieren von einer behutsamen und intelligenten Bodenbevorratung. Die Hessische Landgesellschaft mbH (HLG) mit Sitz in Kassel übernimmt hier eine große Verantwortung. „Vom Flächenmanagement bis zur Bauberatung“ weiterlesen