VDAJ-Veranstaltungsprogramm auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015

IGW_Logo_4CAuch 2015 wird der VDAJ wieder mit einem umfangreichen Programm auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein.

Am Donnerstag, den 15. Januar 2015 findet im Pressezentrum, Halle 6.3 ab 11:00 Uhr die traditionelle VDAJ-Fragestunde mit dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied statt. Daran schließt sich die Vergabe des VDAJ-Kommunikationspreises 2015 durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes an, ehe der Bundeslandwirtschaftsminister ab ca. 12:15 Uhr für Fragen zu Verfügung steht. „VDAJ-Veranstaltungsprogramm auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015“ weiterlesen

Lettland schlägt in Berlin Wurzeln

141220_Lettland_IMG_3152(Berlin, 17.12.2014) Das Partnerland LETTLAND der Internationalen Grünen Woche Berlin 2015 bereitete sich bereits schon jetzt auf seinen Messeauftritt vor und setzte in den Sommergarten des Berliner Messegeländes eine lettische Sieleiche. Mit der Baumpflanzaktion dokumentiert der baltische Staat die Verbundenheit mit der Grünen Woche und symbolisiert: Hier wollen wir Wurzeln schlagen. „Lettland schlägt in Berlin Wurzeln“ weiterlesen

„Komma aufn Punkt“

Unsere Redakteurinnen Catrin Hahn und Sabine Leopold geben stolz bekannt: Es ist ein … Buch! „Komma aufn Punkt“ heißt die Sammlung der besten agrarmanager-Glossen, die heute (endlich) aus der Druckerei gekommen ist.

Zu den Vorbestellern ist das Buch bereits auf dem Weg. Für alle anderen gilt: Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht … noch ist Zeit, die Post ist flink. Mehr zu „Komma aufn Punkt“ gibts unter: http://agrarmanager.agrarheute.com/komma-aufn-punkt?new
Und wer direkt bestellen möchte: Einfach eine Mail an komma_aufn_punkt@aol.de schicken.

Agrarjournalisten kritisieren „Rache aus dem Stall“

(VDAJ) Der Verband Deutscher Agrarjournalisten hält den Beitrag „Rache aus dem Stall“, erschienen in „Die Zeit“, Ausgabe 48 vom 20. November, für reißerisch, einseitig recherchiert und ehrverletzend.

„Journalisten müssen über Gefahren und Missstände berichten, aber sie müssen ausgewogen recherchieren und angemessen einordnen“, sagt Prof. Dr. Katharina Seuser, Vorsitzende des VDAJ. Im besagten Artikel würden Rechercheergebnisse über die Problematik multiresistenter Keime so dargestellt, als ob die Tierhaltung der Hauptverursacher sei. Das sei falsch.
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