Botschaftsvertreter besuchten agrarwissenschaftliche Einrichtungen im Land Brandenburg

Botschaftsvertreter aus Berlin mit Staatssekretärin Dr. Carolin Schilde (M) vom Landwirtschaftsministerium des Landes Brandenburg auf dem Jakobs-Hof Beelitz

Auf Einladung des brandenburgischen Landwirtschaftsministers Jörg Vogelsänger besuchten in Berlin akkreditierte Botschaftsvertreter wissenschaftliche Einrichtungen und Projekte im Land Brandenburg.

Im 19. Jahrhundert wurde Brandenburg zur Wiege der modernen Agrarwissenschaften, insbesondere steht dafür der Name Albrecht Daniel Thaer.  Aus dem Erbe, der zur Wende abgewickelten Akademie der Landwirtschafts-wissenschaften, hat das Land einige Einrichtungen der Agrarforschung übernommen. „Botschaftsvertreter besuchten agrarwissenschaftliche Einrichtungen im Land Brandenburg“ weiterlesen

BRANDENBURG. ES KANN SO EINFACH SEIN.

Ludolf von Maltzan, Geschäftsführer Ökodorf Brodowin, zeigte sich erfreut über die Landeskampagne

Die Landesmarketingkampagne „BRANDENBURG. ES KANN SO EINFACH SEIN.“ ist nunmehr gestartet. Die Aktion und die ersten sechs Plakate mit interessanten Fotomotiven wurden in der Potsdamer Staatskanzlei vorgestellt.

Die Plakatierung erfolgt zunächst in Berlin und der unmittelbaren Umgebung, Akzente werden auch gesetzt im Umfeld touristischer Attraktionen, wie Tropical Islands, dem Spreewald oder der „Westernstadt“ Templin.

Die Kampagne setzt auch auf Multiplikatoren, auf Partnerschaften, denn die finanziellen Mittel des Landes sind mit jährlich einer Millionen Euro bis zunächst 2020 begrenzt. So gibt es Partnerschaften z.B. mit Projekten der Wirtschaftsförderung Brandenburg, der Confiserie Felicitas in Hornow, den Freilichtbühnen in Senftenberg und Schwedt. Auch Ludolf von Maltzan, Geschäftsführer  Ökodorf Brodowin (Foto) zeigte sich erfreut über die Landeskampagne zum lebenswerten Brandenburg und die Fokussierung auf den durchaus attraktiven ländlichen Raum. Das Ökodorf gehört zu den Botschaftern, die diese Kampagne unterstützen.

Text/©Foto: Lutz Gagsch

Blick von der Biodiversität auf die Landwirtschaft

Prof. Wolfgang Wägele, Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums A. Koenig (Bildmitte), Prof. Katharina Seuser (links, VDAJ Bonn) und Maximilian Jatzlau (rechts, VDL Bonn)

Der Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums A. Koenig, Prof. Wolfgang Wägele (Bildmitte), zeigte am 28. Mai in Bonn in einer Stunde die Sicht der Biodiversitäts-Forschung auf die Landwirtschaft. Stellvertretend für die rund 60 Zuhörer bedankten sich Prof. Katharina Seuser (links, VDAJ Bonn) und Maximilian Jatzlau (rechts, VDL Bonn) bei ihm für seinen Vortrag und die anschließende einstündige und lebhafte Diskussion, in der viele verschiedene Standpunkte vertreten wurden.
Foto: Elisabeth Legge, Text: Stefan Stegemann